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Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht

 
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cuffmaster



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Fr Nov 25, 2016 12:45 am    Titel: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

So ein Teil ist schon was cooles und steht in meiner Wunschliste auf den höheren Plätzen, sollte sich mal die Gelegenheit ergeben.

Das Thema lässt mir keine Ruhe und daher muss ich jetzt einfach mal fragen:
Wie läuft das mit Gutachten, TÜV, Zulassung, Steuer, etc. ab? Kann man das Teil kaufen und zulassen, wie jedes Auto, Kastenwagen, oder steckt da aufgrund des Umbaus mehr dahinter? Wie liegen diese Zusätze preislich?
Wir haben ja mindestens 2 Inhaber solcher Teile, daher erhoffe ich mir da Aufklärung.

Ich möchte einfach wissen, ob man sich so ein Teil als Spielzeug anschaffen kann und 2 mal im Jahr rausholt, oder ob das dann ein teurer Luxus ist....
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jail



Anmeldungsdatum: 01.09.2012
Beiträge: 747
Wohnort: nahe Helmstedt

BeitragVerfasst am: Fr Nov 25, 2016 6:26 am    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

cuffmaster hat folgendes geschrieben:
So ein Teil ist schon was cooles und steht in meiner Wunschliste auf den höheren Plätzen, sollte sich mal die Gelegenheit ergeben.

Das Thema lässt mir keine Ruhe und daher muss ich jetzt einfach mal fragen:
Wie läuft das mit Gutachten, TÜV, Zulassung, Steuer, etc. ab? Kann man das Teil kaufen und zulassen, wie jedes Auto, Kastenwagen, oder steckt da aufgrund des Umbaus mehr dahinter? Wie liegen diese Zusätze preislich?
Wir haben ja mindestens 2 Inhaber solcher Teile, daher erhoffe ich mir da Aufklärung.

Ich möchte einfach wissen, ob man sich so ein Teil als Spielzeug anschaffen kann und 2 mal im Jahr rausholt, oder ob das dann ein teurer Luxus ist....


Vorweg: Ich bin keiner der Inhaber ...

Du erwirbst den Wagen - und darfst das auch - und führst ihn bei der technischen Abnahme vor.
Eine Nutzung als "Sonderfahrzeug Polizei" kommt leider für Dich nicht in Betracht, insofern wirst Du bei unverändertem Aufbau lediglich die Anzahl der Sitzplätze der Führerkanzel eingetragen bekommen.
Also üblicherweise als "Transporter, geschlossener Kasten".
Daß Du hinten mehrere verschließbare Wertfächer für hochwertiges Campinggut (oder anderes) hast, ist Deine Sache.

Hoheitliche Symbole sowie die weißen Reflektorstreifen solltest Du (zerstörungsfrei) vor der Abnahme abdecken, damit Du nicht gezwungen wirst, sie zu entfernen.

Erste ASU; Hauptuntersuchung und Umschlüsselung kosten Dich unter 300 Euro, aber über 200, wenn ich mich noch richtig erinnere.

Dann bekommst Du (kostenpflichtig) neue Papiere für das Fahrzeug und kannst es dann zulassen.


Legal wäre ein Transport von Menschen in diesen Fächern ohne Ausnahmegenehmigung (die die Behörden haben) nicht.
Der Transport stellt aber nur eine Ordnungswidrigkeit dar.

Vermutlich handelt es sich um ein Dieselfahrzeug.

Handelt es sich um einen LKW über 3,8 Tonnen, ist jährlich eine Hauptuntersuchung und eine ASU zu machen (dafür wirst Du 150 Euro los), ansonsten alle zwei Jahre.

Als Nutzfahrzeug besteuert man Dich mit dem zulässigen Gesamtgewicht.
Das ist verglichen mit Diesel-PKW noch recht günstig.

Die Haftpflichtversicherung kann bei Sprintern z.B. recht teuer werden, weil diese Fahrzeuggattung oft in Unfälle verwickelt ist, andere, größere Fahrzeuge können preisgünstiger versicherbar sein.
Da mußt Du Deinen Versicherungsmenschen fragen, denn das ist von Versicherung zu Versicherung anders.

Kannst Du eine historische Zulassung erwirken, weil das Fahrzeug über 30 Jahre alt ist, zahlst Du die Einheitssteuer von knapp 200 Euro im Jahr und kannst eventuell eine Oldtimerversicherung abschließen - dann ist Dein Fahrzeug für etwa 200 Euro im Jahr versichert.

Solltest Du einen günstigen Schadensfreiheitsrabatt haben, ist auch eine normale Versicherung teilweise recht preisgünstig, mein eigener LKW kann daher für 250 Euro im Jahr versichert werden, obwohl er "historisch" ist.
Auch gibt es dann keine Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung seitens Deiner Versicherung.

Einmal zugelassen, halte ich bei Dauerzulassung jährliche Fixkosten von unter 500 Euro für unwahrscheinlich, bei zeitweiser Zulassung reduziert sich der Preis und erhöht sich nur um die jeweilige Zu- und Abmeldung.

Für eine lediglich zweimalige Nutzung im Jahr wendest Du Dich besser an die Besitzer bereits vorhandener Fahrzeuge und vergütest ihnen ihre Mühen fürstlich, zudem Du ja auch einen möglichst überdachten Stellplatz brauchst.


Wenn Du aber genug Stellplatz und Geld - und Leidensfähigkeit - besitzt, solltest Du Dir unbedingt ein solches Fahrzeug kaufen, denn es ist schade um jedes Fahrzeug, das ausgeweidetermaßen als Campingmobil endet.
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cuffs77



Anmeldungsdatum: 16.04.2008
Beiträge: 258
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Fr Nov 25, 2016 9:55 am    Titel: Gefangenentransporter Antworten mit Zitat

Hallo cuffmaster,
der sehr ausführlichen Antwort des lieben jail ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Bei den Kosten ist aber noch zu berücksichtigen, dass Du ein ausgemustertes Fahrzeug erwirbst, welches üblicherweise einen gewissen Reparaturstau aufweist (was denn auch der Grund für die Ausmusterung war). Neben dem Geld für den Kauf ist also noch ein mehr oder weniger (eher mehr) großes Reparaturbudget vorzuhalten.
Nach meiner Kenntnis gibt es innerhalb der Knasteventszene hier insgesamt vier Gefangenentransporter in unterschiedlichem Erhaltungszustand. Eine Gelegenheit zu einer Mitfahrt sollte sich also finden... Shocked
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cuffmaster



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Fr Nov 25, 2016 8:45 pm    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

jail hat folgendes geschrieben:
Eine Nutzung als "Sonderfahrzeug Polizei" kommt leider für Dich nicht in Betracht, insofern wirst Du bei unverändertem Aufbau lediglich die Anzahl der Sitzplätze der Führerkanzel eingetragen bekommen.
Also üblicherweise als "Transporter, geschlossener Kasten".
Daß Du hinten mehrere verschließbare Wertfächer für hochwertiges Campinggut (oder anderes) hast, ist Deine Sache.

Legal wäre ein Transport von Menschen in diesen Fächern ohne Ausnahmegenehmigung (die die Behörden haben) nicht.
Der Transport stellt aber nur eine Ordnungswidrigkeit dar.


Das sind ja mal eine ernüchternde Infos. Das wäre ja der eigentliche Grund zum Kauf gewesen...

Danke für die restlichen Infos, nach der Umschlüsselung ist es dann quasi wie jedes andere Auto auch.
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DS-Stahl



Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 642
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mo Nov 28, 2016 10:12 pm    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

jail hat folgendes geschrieben:


Die Haftpflichtversicherung kann bei Sprintern z.B. recht teuer werden, weil diese Fahrzeuggattung oft in Unfälle verwickelt ist, andere, größere Fahrzeuge können preisgünstiger versicherbar sein.
Da mußt Du Deinen Versicherungsmenschen fragen, denn das ist von Versicherung zu Versicherung anders.

Kannst Du eine historische Zulassung erwirken, weil das Fahrzeug über 30 Jahre alt ist, zahlst Du die Einheitssteuer von knapp 200 Euro im Jahr und kannst eventuell eine Oldtimerversicherung abschließen - dann ist Dein Fahrzeug für etwa 200 Euro im Jahr versichert.

Solltest Du einen günstigen Schadensfreiheitsrabatt haben, ist auch eine normale Versicherung teilweise recht preisgünstig, mein eigener LKW kann daher für 250 Euro im Jahr versichert werden, obwohl er "historisch" ist.
Auch gibt es dann keine Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung seitens Deiner Versicherung.




Danke für den ausführlichen Beitrag.

Folgende Hinweise noch:
Die Versicherung wird günstiger, wenn man der Versicherung klar macht, dass das Fahrzeug nicht zum Geld verdienen genutzt wird. Die richtige Wortwahl ist eine Spezialität für sich. "nicht gewerblich", "nur privat", so in der Art. Evtl. auch "nur Werksverkehr". Da lohnt es sich, einen Experten des Fachs an der Hand zu haben.

Die historische Zulassung erfordert, dass sich das Fahrzeug näherungsweise im Originalzustand befindet, oder nur zeitgenössische Umbauten durchgeführt wurden. Bei speziellen Fahrzeugen wie diesen wird es sich auch hier lohnen, einen passenden Experten zu finden.

Schadenfreiheitsrabatt kann normalerweise nicht von PKW/Motorrad auf LKW übertragen werden. Ob Expertenwissen hierbei weiterhilft, d.h. ob die Versicherungen einen Handlungsspielraum haben, ist mir nicht bekannt.
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jail



Anmeldungsdatum: 01.09.2012
Beiträge: 747
Wohnort: nahe Helmstedt

BeitragVerfasst am: Di Nov 29, 2016 3:10 am    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

DS-Stahl hat folgendes geschrieben:


Schadenfreiheitsrabatt kann normalerweise nicht von PKW/Motorrad auf LKW übertragen werden. Ob Expertenwissen hierbei weiterhilft, d.h. ob die Versicherungen einen Handlungsspielraum haben, ist mir nicht bekannt.


Vielleicht half mir "Kommissar Zufall" bei der Übertragung.
Die Übertragung bei mir gelang, tatsächlich ist es schwierig, aber durch das Transferieren des günstigsten Rabatts vorab auf einen PKW-Lieferwagen und dann eine Ab-und Anmeldung des LKW an einem Tag sowie die Übertragung von dem PKW-Lieferwagen auf den LKW.

Also noch einmal kürzer: Die Übertragung von einem Lieferwagen auf LKW ist möglich und die Übertragung von PKW auf Lieferwagen auch. Daher mit Umweg über den Lieferwagen auch von PKW auf LKW.

Warum das nicht einfach geht, will zwar nicht in meinen Kopf, aber DS-Stahl hat Recht.

In aller Regel dürfte es sich bei einem Gefangenentransporter um einen zeitgenössischen Umbau handeln und für den besonderen Erhaltungswert konnte ich einem Sachverständigen schon finden; die sind da ganz offen. Bleibt für "historisch" einzig die Hürde der 30 Jahre, wenn man ein kürzlich abgelegtes Behördenfahrzeug von der Vebeg erwirbt.
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flx



Anmeldungsdatum: 14.03.2005
Beiträge: 424
Wohnort: Süd-Niedersachsen

BeitragVerfasst am: Di Nov 29, 2016 12:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Früher war alles einfacher, auch beim SF-Rabatt. Wink

Für die Übertragung des SF-Rabatts (genauer: des Rabattgrundjahres, wegen eventuell unterschiedlicher SF-Staffeln) gab es genaue Tarifbestimmungen. Ich hab da mal in alten Unterlagen nachgekramt. Anno 2007 stand da beispielsweise, daß Fahrzeuge in drei Gruppen eingeteilt würden.

Zitat:
Die Fahrzeuggruppen umfassen:
1. Untere Fahrzeuggruppe: Leichtkrafträder, Kleinkrafträder, Krafträder, Personenkraftwagen, Lieferwagen, Krankenwagen sowie Campingfahrzeuge bzw. Wohnmobile.
2. Mittlere Fahrzeuggruppe: Personenmietwagen, Taxis sowie Güterkraftfahrzeuge im Werkverkehr.
3. Obere Fahrzeuggruppe: Kraftomnibusse sowie die Sonderfahrzeuge außer Krankenwagen.

Eine Übertragung war nur innerhalb derselben Gruppe oder in eine niedrigere möglich.

Außerdem war möglich:
Zitat:
... ausgeschiedenes Fahrzeug ein Lieferwagen und das Ersatzfahrzeug ein Güterkraftfahrzeug im Werknahverkehr bis 6 t Nutzlast.
... ausgeschiedenes Fahrzeug ein Personenkraftwagen mit 7 – 9 Plätzen und das Ersatzfahrzeug ein Kraftomnibus mit nicht mehr als 20 Plätzen (ohne Fahrersitz).

Aktuell gibt es solche veröffentlichten genauen Bestimmungen anscheinend nicht mehr. Genausowenig wie Angaben, wonach sonst (Motorleistung, Zulassungsbezirk, Garagenbesitz, Geschlecht, Alter, Beruf und was weiß ich noch) der Beitrag überhaupt berechnet wird. Da wird es wohl auf Rückfragen und Verhandeln ankommen.
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DS-Stahl



Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 642
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Di Nov 29, 2016 10:13 pm    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

jail hat folgendes geschrieben:


Warum das nicht einfach geht, will zwar nicht in meinen Kopf, aber DS-Stahl hat Recht.



danke für die Blumen. Ich denke der Kern des Problems sind die unter 3,5 to Kamikaze Piloten (zulässiges Fahrzeuggesamtgewicht, nicht Fahrergewicht), die man täglich zur Genüge beobachten kann.
Oft auf der Autobahn, aber auch entsprechende Stadt und Überlandstraßen.
Die will man als Versicherung natürlich nicht haben. Als Versicherungsnehmer natürlich auch nicht, denn man zahlt ja für sie mit.

Aber irgendwer muss ja die 1 Euro inklusive Versand Pakete zum Empfänger bringen. Sad
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VacaLF



Anmeldungsdatum: 26.09.2009
Beiträge: 76
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: Mi Nov 30, 2016 12:00 pm    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

DS-Stahl hat folgendes geschrieben:
Ich denke der Kern des Problems sind die unter 3,5 to Kamikaze Piloten (zulässiges Fahrzeuggesamtgewicht, nicht Fahrergewicht), die man täglich zur Genüge beobachten kann.



....also der typische tieffliegende Kurierdienst-Sprinter-Kastenwagen mit PKW-Zulassung der dann von einem tlw. unerfahrenem, dafür um so risikobereiterem Aushilfsfahrer mit 180km/h über die Autobahn getreten wird....

Wobei die immer weniger werden, es wird kräftig ausgeflaggt und diese Kurierdienst-Jobs übernehmen Fahrer aus Polen, Rumänien, Litauen oder anderen "Billigländern" die auch gleich noch ihr Fahrzeug mitbringen und bei 3,50€/Stunde glücklich sind Wink

(Das mit dem Ausflaggen, sprich an ausländische Subunternehmer weitergeben ist zumindest meine gefühle Erfahrung....)
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DS-Stahl



Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 642
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi Nov 30, 2016 4:58 pm    Titel: Re: Gefangenentransporter - Erfahrungen gesucht Antworten mit Zitat

VacaLF hat folgendes geschrieben:



....also der typische tieffliegende Kurierdienst-****-Kastenwagen mit PKW-Zulassung der dann von einem tlw. unerfahrenem, dafür um so risikobereiterem Aushilfsfahrer mit 180km/h über die Autobahn getreten wird....



genau die meine ich. Nur dass die Fahrzeuge eben nicht PKW zugelassen sind, sondern als LKW.

Einen LKW als PKW zuzulassen ist heutzutage nur noch schwer möglich, das wurde mir zumindest von allen Autoverkäufern so mitgeteilt, die ich danach gefragt hatte. Grund ist wohl, dass für PKW strengere Bestimmungen gelten, z.B. für Abgas.
Ich habe übrigens nur dort gefragt, wo es das entsprechende Vehikel auch mit PKW Zulassung (als "Bus" mit Fenstern und Sitzen) gibt.
Antwort war immer: Nehmen Sie einen Bus und bauen Sie die Sitze aus.
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